Das Leben ist zu kurz, um bitteren Kaffee zu trinken!
Im Frühjahr 2020 - mitten in der Corana-Pandemie - nutze ich die "Zwangspause", um über mein Leben und die Arbeit nachzudenken. Was bewegt mich, was treibt mich an und was will ich in dieser Welt verbessern?
Hauptberuflich arbeite ich mit viel Überzeugung und Herzblut an elektrisch betriebenen Nutzfahrzeugen und damit an einer nachhaltigen Transportmobilität.
Nebenberuflich verbinde ich zwei meiner Leidenschaften - das Radfahren und das Rösten von Kaffee - um den Kaffeegenuß von seinem bitteren Beigeschmack zu befreien:
- Ich verarbeiten ausschließlich fair und direkt gehandelten Rohkaffee - zu Beginn aus Burundi, dem Partnerland Baden-Württembergs.
- Durch die schonende Röstung reduziere ich die unverträglichen Säureanteile im Kaffee und sorge so für einen ungetrübten Kaffeegenuß.
- Nachhaltige Anbau- und Aufbereitungsmethoden in den Herkunftsländern ergänze ich durch die Auslieferung meines Röstkaffees mit dem Lastenfahrrad in der Innenstadt und reduziere damit schädliche Abgase und CO2-Ausstoß.